Ausstellungseröffnung Kirsten Zeitz

Sonntag, den 1. Juni 2014, 17 Uhr

Kirsten Zeitz untersucht in ihrer künstlerischen Arbeit Menschen und deren Lebensraum. Fotografien oder Fotoalben aber auch Landkarten dienen ihr als Archiv auf der Suche nach Linien und Formen. Zeichnerisch löst sie diese aus ihrem fotografischen oder geografischen Kontext und verortet sie auf Papier.

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Linea

Sonntag, den 4. Mai 2014, 17 Uhr

Agathe Schmiddunser spricht über die Ideengeschichte des Zeichnens. Ein neu erwachtes Interesse am traditionellen Medium Zeichnung erprobt sich im Spannungsfeld zwischen Kunst und Wissenschaft. In seiner Visualisierung ähnelt dieses Erkunden dem genauen Notat von Phantasien, Chiffrierungen oder Psychogrammen.

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Der Mythos vom Matriarchat in Mexiko

Sonntag, den 6. April 2014, 17 Uhr

Entstehung und Faszination einer historischen Lüge.
Eine fotografische Feldforschung am Isthmus von Tehuantepec.

Stefanie Graul hält einen etwa halbstündigen Vortrag als Einführung in ein Gespräch mit der Fotografin und Philosophin über das Thema. Nach einem kurzen Überblick zur Entstehung des Matriarchatsmythos im 19. Jahrhundert wird sie die intellektuelle Faszination und die soziale Funktion dieses Mythos ausleuchten.

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Thomas Palzer: „Nachtwärts“

Sonntag, den 2. März 2014, 17 Uhr

Thomas Palzer liest aus seinem soeben erschienenen Buch “Nachtwärts”.

Thomas Palzer, Jahrgang 1956, studierte Philosophie und Neuere deutsche Literatur in München und Wien. Er veröffentlichte mehrere Bücher, darunter den Roman Ruin, für den er 2005 den Tukan-Preis der Stadt München erhielt. Darüber hinaus erschienen von ihm zahlreiche journalistische und essayistische Arbeiten, u. a. für Radio und Fernsehen. Thomas Palzer lebt als Schriftsteller, Autor und Filmregisseur in München. 
Bild: © Annette Hempfling
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Zeitgenössische Kunst und Storytelling

Sonntag, den 3. November 2013, 17 Uhr

Wie die Neuen Medien Künstlern helfen können, ihr Publikum zu erreichen.
Egbert van Wyngaarden, Drehbuchautor und Dozent an der Macromedia Hochschule, führt aus wie die Neuen Medien Künstlern helfen können, ihr Publikum zu erreichen.

EGBERT VAN WYNGAARDEN

Autor, Dramaturg und Transmedia-Experte Egbert van Wyngaarden (1967) studierte Jura in Leiden, Philosophiein Edinburgh und Medienmanagement in Paris. Nach internationalen Produktionstätig-keiten beim Festival von Avignon, Gaumont Télévision und Kirch New Media, wandte er sich 2004 dem Drehbuchschreiben zu.
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Ashes of Light – Eine Projektion mit Bild

Sonntag, den 8. September 2013, 17 Uhr

Günter Nosch zeigt Aschebilder. Im Gespräch wird es um die Möglichkeiten oder auch Grenzen künstlerischer Arbeit mit bedeutsamen Materialien gehen.

ASHES OF LIGHT – EINE PROJEKTION MIT BILD

Im September zeigt der Kunstraum Bogenhausen ausgewählte Aschearbeiten von Günter Nosch. Daran ist wie immer im Kunstraum ein Thema geknüpft, in diesem Fall die Frage nach den Möglichkeiten oder auch Grenzen künstlerischer Arbeit mit Materialien, die mit Bedeutung beladen sind.
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Hilma af Klint

Leben und Werk.

Sonntag 7. Juli 2013, 17 Uhr

Eine Pionierin der Abstraktion vorgestellt von Angelika Bartholl.

HILMA AF KLINT

Leben und Werk

Seit Hilma af Klint 2013 ihre erste Einzelaustellung in Stockholm hatte, ist es kein Geheimnis mehr, welche geballte Kraft in ihrem Werk steckt. Fast hundert Jahre blieb Hilma af Klint von der Kunstgeschichte so gut wie unbemerkt. 1906 datierte sie ihr erstes abstraktes Bild. Dies sind ungefähr fünf Jahre, bevor Wassily Kandinsky, der sich selbst als den Begründer der Abstraktion bezeichnete, sein erstes abstraktes Bild datierte.
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Poetische Systeme

Sonntag, den 2. Juni 2013, 17 Uhr

Es soll diesmal um das Verhältnis von Kunst und Poesie gehen. Zum Thema liest Günter Nosch.

POETISCHE SYSTEME

Erstens. Vom Wandern und Wandeln
Hinter mir hängt eine Text-Arbeit, die das Thema anreißt, um das es im ersten Betrachtungspunkt geht. Für meinen Freund und Fotografen Hans Deumling habe ich zu einer Ausstellung mit dem Titel “Wanderlust” folgenden Text geschrieben:

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