Ausstellungseröffnung Kirsten Zeitz

Sonntag, den 1. Juni 2014, 17 Uhr

Kirsten Zeitz untersucht in ihrer künstlerischen Arbeit Menschen und deren Lebensraum. Fotografien oder Fotoalben aber auch Landkarten dienen ihr als Archiv auf der Suche nach Linien und Formen. Zeichnerisch löst sie diese aus ihrem fotografischen oder geografischen Kontext und verortet sie auf Papier.


Die so entstandenen Zeichnungen können auch als Skizzen für Skulpturen dienen, als ein Fortwirken einer nicht vergehenden Vergangenheit.

Die deutsch-amerikanische Künstlerin Kirsten Zeitz, geboren 1976, studierte bis 2011 bei Professor Norbert Prangenberg an der Akademie der Bildenden Künste in München. Sie lebt und arbeitet in München.

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Glück 1933 – 1945 ist der Titel ihrer aktuellen Serie von Zeichnungen. Sie bezieht sich damit auf das Buch „UNS KRIEGT IHR NICHT – als Kinder versteckt – jüdische Überlebende erzählen“ (von Tina Hüttl und Alexander Meschnig, Piper Verlag, 2013). In diesem Buch findet sich erstaunlich oft das Wort Glück. Mit Hermann Hesse teilt die Künstlerin die Ansicht, dass man dieses Wort viel zu selten hört oder geschrieben sieht.!

www.flachware.de/kirsten-zeitz

Sonntag, den 1. Juni, 17 Uhr
KUNSTRAUM BOGENHAUSEN
Ismaninger Str. 106, 81675 München